Viele Organisationen haben KI bereits eingeführt, häufig aber eher ad hoc als strategisch getrieben. Sie haben Zugänge geschaffen, Schulungen durchgeführt und Communities gegründet. Die Anwendungen bleiben aber meist auf der ersten Stufe, auf der einzelne Personen Texte entwerfen, zusammenfassen und recherchieren. Den Wert, den die Organisation sich selbst am meisten verspricht, findet sie zwei bis vier Stufen höher: in einer Auskunft, die die eigenen Regeln kennt, in einem Prozessabschnitt, den ein Agent übernimmt, oder in einem Ablauf, der nicht mehr an einer Abteilungsgrenze abreißt. Hier wird es plötzlich schwer, Fortschritt zu erzielen.
Dies liegt daran, dass die Herausforderungen auf den höheren Stufen nicht mehr technischer Natur sind. Sie scheitern an organisationalen Voraussetzungen: an Wissen, das nicht auffindbar ist, an Regeln, die nur im Erfahrungswissen leben, und an Prozessen, für die niemand von Anfang bis Ende verantwortlich ist.
Mit der KI-Standortbestimmung sehen Sie, wo Ihre Organisation heute steht, wie weit Sie mit KI gehen wollen und was Ihnen für den nächsten Schritt fehlt.



